
The Idea – Art and Science meets Business
Kunst und Wissenschaft sind treibende Kräfte bei der Entwicklung unserer Kultur
und bringen Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit hervor. Wir fordern
und fördern die Kraft der Ideen und die geistige Kreativität, disziplinübergreifend
und bieten den kreativen Dialog mit der Wirtschaft.
Wir laden alle kreativen Köpfe ein. Präsentieren Sie Ihre Ideen aus Kunst, Kultur
und Wissenschaft auf dieser Plattform.
Senden Sie uns Ihre Ideen an: bodelschwingh26@dm-group.com oder sprechen
Sie mit Bernd Mark, Telefon: +49 (0)69-94 94 64 29. Teilnahmehinweise
News and Views
Galerie ST-TROPEZ
Prof. Dr. Barbara Klein
ProdekaninProfessur für Organisation und Management in der Sozialen Arbeit
Fachhochschule Frankfurt am Main – University of Applied Sciences
Fachbereich 4 Soziale Arbeit und Gesundheit
Nibelungenplatz 1, 60318 Frankfurt, Geb.2/R 109a
Fon: +49(0)69/15 33-2804, Email: bklein@fb4.fh-frankfurt.de
care lab + die zukunft wird barrierefrei
Wir suchen Räume, Partner und Ideen für den Aufbau einer Ausstellung auf circa 500 m² zu barrierefreien Wohn- und Lebensformen und zu barrierenreduzierender Wohnraumanpassung. Grundlage dafür bilden Raumausstattungen und Organisationsformen, die ein vitales, aktives und komfortables Wohnen so lange als möglich selbstständig in den eigenen vier Wänden und im Quartier gewährleisten, als auch hilfreiche und unterstützende Produkte im Fall von Krankheit und Behinderung.
Im care lab+ werden innovative Technologien und Assistenzsysteme nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen präsentiert. Alle Räume und ihre Ausstattungen werden stetig erneuert und können von den Besuchern getestet werden.
Ausstellung + Beratung + Seminare
Bettina Rudhof,
Innenarchitektin, Alternswissenschaftlerin
Mitarbeiterin von Prof. Dr. Barbara Klein Fachhochschule Frankfurt am Main – University of Applied Sciences Fachbereich 4 Soziale Arbeit und Gesundheit Nibelungenplatz 1 60318 Frankfurt Geb. 2, R109a
Fon: 0160 /99101894
+49(0)69/15 33-28 04
Email: raumdeutung@web.de
bklein@fb4.fh-frankfurt.de
Bomber Graffiti

Mein Name ist Helge Steinmann. Seit 1988 gestalte ich für Kunden aus allen Dienstleistungsbranchen und für Privatsammler auf allen Medien und Materialien als bildender Künstler und kommerzieller Maler mit der Farbsprühdose mit dem Schwerpunkt Corporate Graffiti Art Style writing.
Seit 1994 erstelle ich zusätzlich als professioneller freier Art- bzw. Creative Director alles was gestaltet werden kann: Druckbares und digitales.
Meine Wurzeln liegen in der Graffitikultur, auf die ich durch den Film „U-Bahn-Bilder und Verrückte Beine” aufmerksam wurde. Dies war der ursprüngliche Titel des Deutschen Kinoverleihs des Films „Stylewars”, der in Deutschland das erste Mal 1985 im Fernsehen lief.
Ich bin unter dem Künstlernamen BOMBER schnell bekannt und Vorbild ganzer Generationen von Graffitikünstlern geworden. Während des Kommunikationsdesign Studiums an der FH Darmstadt begann ich mich für digitale Bildbearbeitung zu interessieren und verleihe seitdem beiden Einflüssen in meiner Arbeit Ausdruck.
Ich bin authentisch und habe Spaß daran, agiere in abstrakten und kreativen Prozessen, habe Visionen, um neue Impressionen, Lösungen und Ideen zu finden.
http://bomber-graffiti.com
Harald Geisler
Harald Geisler is a broadly skilled typographer based in Frankfurt am Main. He received his formal education in design from The HfG in Offenbach, during which he republished the book “Designing Programs” by Karl Gerstner with Lars Muller Publishers (Switzerland). He currently directs his own studio in Frankfurt, where he balances a variety of independent projects.
Harald’s current work spans from font design, ebooks, an annual typographic wall calendar, an type on cermanics.
http://haraldgeisler.com
Harald’s current work spans from font design, ebooks, an annual typographic wall calendar, an type on cermanics.
http://haraldgeisler.com
Prof. Stefan Heiliger
Stefan Heiliger Design Frankfurt am Main
Vita
1941 geboren in Berlin,Studium an der Hochschule für
Gestaltung in Ulm und bei Prof. Wagenfeld in Stuttgart
1964–1977 Designer bei Mercedes-Benz
1974 – 1977 Lehrauftrag an der Hochschule für Gestaltung Offenbach
seit 1977 Professur an der Hochschule für Gestaltung Offenbach
seit 1978 eigenes Designbüro »Stefan Heiliger Design«, Frankfurt
seit 1985 freiberufliche Zusammenarbeit mit namhaften Unternehmen aus der Möbelindustrie
2000-2004 Heiliger Collection – Präsentation einer eigenen Möbelkollektion
Philosophie
„Das Reflektieren über das Sitzen und seine Bedingungen hat Prof. Stefan Heiliger zum Zentrum seines entwerferischen Denkens gemacht. Dabei bewegen sich seine Entwürfe zwischen Komfort und Kalkül, zwischen einer möglichst großen Bequemlichkeit und einem pragmatischen Kostendenken. Freie Formen entstehen bei Heiliger nicht für die Galerien und Museen, sondern für den Markt.“
http://heiliger-design.de
Vita
1941 geboren in Berlin,Studium an der Hochschule fürGestaltung in Ulm und bei Prof. Wagenfeld in Stuttgart
1964–1977 Designer bei Mercedes-Benz
1974 – 1977 Lehrauftrag an der Hochschule für Gestaltung Offenbach
seit 1977 Professur an der Hochschule für Gestaltung Offenbach
seit 1978 eigenes Designbüro »Stefan Heiliger Design«, Frankfurt
seit 1985 freiberufliche Zusammenarbeit mit namhaften Unternehmen aus der Möbelindustrie
2000-2004 Heiliger Collection – Präsentation einer eigenen Möbelkollektion
Philosophie
„Das Reflektieren über das Sitzen und seine Bedingungen hat Prof. Stefan Heiliger zum Zentrum seines entwerferischen Denkens gemacht. Dabei bewegen sich seine Entwürfe zwischen Komfort und Kalkül, zwischen einer möglichst großen Bequemlichkeit und einem pragmatischen Kostendenken. Freie Formen entstehen bei Heiliger nicht für die Galerien und Museen, sondern für den Markt.“
http://heiliger-design.de
Dr.Mansfeld
Seit elf Jahren ist Dr. Wolfgang Mansfeld Mitglied des Vorstandes der Holding-Gesellschaft der Union Investment Gruppe. In seiner Funktion verantwortet der promovierte Wirtschaftswissenschaftler gegenwärtig das Immobilienfondsgeschäft und ist darüber hinaus für die Investmentanalyse, für Recht und Compliance sowie für verbandpolitische Aufgaben zuständig.
Neben seiner Tätigkeit für Union Investment engagierte sich Wolfgang Mansfeld in den vergangenen Jahren als Präsident der europäischen Investmentvereinigung (EFAMA) und als Präsident und Vorstand des Bundesverbandes Investment und Asset Management (BVI) für die Weiterentwicklung der Investmentbranche.Dr.Ulrich F.Mondorf
Privatdozent Dr. med. Ulrich F. Mondorf ist Internist und Nephrologe in eigener Praxis. Er hat einen Lehrauftrag an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt im Fachbereich der Inneren Medizin inne, an der er promovierte und habilitierte. Über mehrere Jahre war er dort in leitender Position sowohl klinisch als auch wissenschaftlich tätig. Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte lagen auf dem Gebiet der Grundlagenforschung. Hier publizierte er in zahlreichen internationalen Fachjournalen zum Thema der intrazellulären Signaltransduktion in Nierenzellen. Weiterhin erwarb er an der European Business School in Eltville den Abschluss zum Gesundheitsökonom. Seine derzeitigen klinischen Schwerpunkte liegen auf dem Gebiet der Nierenerkrankungen, Autoimmunerkrankungen, Hypertonie, Diabetes und Prävention kardio-vaskulärer Erkrankungen, zu denen er regelmäßig Vorträge vor Kollegen und Patienten hält. Er ist Mitglied im Bund deutscher Internisten (BDI), der International Society of Nephrology (ISN) und European Dialysis and Transplant Association (EDTA).
Christiane Schmidt
Habseligkeiten – ein Zeitdokument urbanen Lebens
Nächtliche Reise.
Meine Fotografien dokumentieren Menschen, die im öffentlichen Raum wie Verkehrsmitteln, S-Bahnhöfen, unter Brücken oder vor Geschäften Schutz suchen, dort leben, schlafen, überwintern, sich aufwärmen und ausruhen. Keinesfalls sollen diese Personen durch meine Fotografien bloßgestellt werden, ihre Anonymität bleibt gewahrt, es werden höchstens Hände oder Beine abgelichtet. Mein Fokus liegt auf deren Habseligkeiten: wenige Tüten und Taschen, vielleicht noch ein Einkaufswagen, in denen die ganze Habe dieser Menschen verstaut ist. Mir geht es darum, sichtbar zu machen, was wir uns nicht vorstellen können oder wollen. Und den Menschen am Rande unserer Gesellschaft ohne Obdach ein wenig mehr Aufmerksamkeit und Respekt entgegenzubringen. Die Reise soll beginnen. Ich möchte nachts durch Dortmund, Essen, Düsseldorf, Wuppertal, Gelsenkirchen und alle Städte, die auf dem Weg liegen mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. Im Laufe der Zeit wird sich das Netz erweitern. Essen, das Ruhrgebiet sowie weitere Stadtregionen und Metropolen sind die Orte in denen dieses Projekt stattfinden soll. Nach einer bestimmten Zeit des Fotografierens möchte ich meine Fotoarbeiten gerne einer breiten Öffentlichkeit zeigen, und zwar auf den Werbe- und Plakatflächen von Bahnhöfen, U- und S-Bahnstationen und Bushaltestellen. Auch die Displays in den Verkehrsmitteln selbst sind gut geeignet. Da der Kostenaufwand nicht unerheblich ist, möchte ich Sie und die Mieter solcher Flächen als Unterstützer und Sponsoren gewinnen. Kosten entstehen durch die Nutzung der öffentlichen Transportmittel, die Herstellung der Fotografien und Ausbelichtungen. Die möglichen Erlöse aus der Ausstellung sollen zu einem großen Teil Obdachlosen mit einem noch zu definierenden Projekt zukommen. Es kann sinnvoll sein dafür eine Stiftung zu gründen. Im Moment ist das Projekt in der Konzeptionsphase; die Durchführung hängt von Mitstreitern ab.
Das Projekt läuft in Zyklen und nach Vollendung eines Zyklus’ soll es eine Ausstellung geben. Vorstellbar ist z.B. eine 24-Stunden-Aktion auf Plakatflächen (z.B. von H&M, C&A etc.). Aber auch andere Zeiträume oder Formen sind denkbar, ebenso wie weitere Ideen des „Sichtbarmachens“, an denen ich gerade arbeite.
aus Sicht – Zwei

In Vorbereitung auf das Projekt und für die Sponsorensuche habe ich eine ‚work in progress’ Arbeit gemacht. Die 14 Doppelfotografien funktionieren in Serien, die der Betrachter selber zusammenstellt. aus Sicht bebildert das was man sieht, wenn man auf dem Boden im öffentlichen Raum sitzt. Aus unserer Sicht sind Habseligkeiten vielleicht etwas anderes als aus Sicht eines Obdachlosen. aus Sicht zeigt eine Perspektive, die wir vielleicht nicht gewohnt sind. Sehen Sie selber.
Sie möchten mehr über das Projekt wissen oder es unterstützen? Bitte treten Sie mit mir in Verbindung:
Christiane Schmidt
phone: 0201 4513 9162
mail@christianeschmidt.com
http://christianeschmidt.com 
